Corax Institut Blog

Monatliches Archiv: November 2009

Zeitmanagement – GTD – getting things done

Die Getting-Things-Done-Methode (kurz GTD) ist ebenfalls ein Selbstmanagement-Werkzeug. Erfunden hat es David Allen. Dabei geht es im Kern um zwei Grundsätze: Zunächst alle Aufgaben – etwa per To-Do-Liste – sammeln, die erledigt werden müssen; anschließend diese in Teilschritte zerlegen und abarbeiten. GTD trennt allerdings Termine von Aufgaben. Erstere werden in einem Kalender eingetragen, Aufgaben gehören [...]
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Zeitmanagement – Eisenhower Prinzip

Die Eisenhower-Methode (oder auch Eisenhower-Prinzip) geht auf den General und US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower zurück und ist eine Mischung aus klassischem Zeitmanagement und Postkorbübung. Dazu werden anfallende Aufgaben jeweils in zwei Kategorien unterteilt: wichtig oder unwichtig; eilig oder nicht eilig. Dann legt man ein Koordinatensystem für diese Kategorien an – oben eilig, unten nicht eilig; [...]
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Zeitmanagement – ALPEN Methode

Die ALPEN-Methode ist eine Art Tagesplan und steht für: Aufgaben aufschreiben, Länge einschätzen, Pufferzeit einplanen (maximal 60 Prozent der Arbeitszeit verplanen), Entscheidungen priorisieren und Nachkontrollieren (was man erreicht hat). Unerledigtes wird dann auf den nächsten Tag übertragen.
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Zeitmanagement – ABC Methode

Die ABC-Methode ist ein Zeitmanagement-Instrument und nimmt Rücksicht auf sogenannte Links- und Rechtshirner. Laut Theorie dominiert bei manchen Menschen die linke Gehirnhälfte, sie mögen Zahlen, Fakten, Pläne, Systeme. Die meisten Selbstmanagement-Methoden richten sich an sie. Rechtshirner dagegen sind chaotisch, kreativ, spontan. Mit Plänen kommen sie nicht zurecht. Deshalb gibt es für sie die ABC-Methode: Sie [...]
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Wäscheleine

Ein Thema in mehrere Teilaspekte aufgliedern – je Unterthema 1-2 Arbeitsgruppen. Teilnehmer-Gruppen sammeln von einer Wäscheleine (mit Handouts zum Gesamtthema bestückt) die für ihr Unterthema relevanten (jedoch nicht gekennzeichneten) Info-Papiere. Aufbereitung z.B. als Vernissage-Chart, Präsentationen, … Tipp: Auch Bilder, Zitate, Cartoons, Infos unterschiedlicher Komplexität/ Themenrelevanz (Kern-, Hintergrund-, Ergänzungsinformationen) aufhängen.
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