Die Eisenhower-Methode (oder auch Eisenhower-Prinzip) geht auf den General und US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower zurück und ist eine Mischung aus klassischem Zeitmanagement und Postkorbübung. Dazu werden anfallende Aufgaben jeweils in zwei Kategorien unterteilt: wichtig oder unwichtig; eilig oder nicht eilig. Dann legt man ein Koordinatensystem für diese Kategorien an – oben eilig, unten nicht eilig; links wichtig, rechts unwichtig. Dort werden alle Aufgaben schließlich eingetragen. Den Quadrant rechts unten können Sie gleich wieder vergessen. Das sind die unwichtigen uneiligen Aufgaben. Die Aufgaben im Quadranten darüber (unwichtig, aber eilig) delegieren Sie. Die Aufgaben, die nicht eilig, aber wichtig sind (unten links), tragen Sie sich in Ihrem Kalender ein (terminieren). Sie werden geplant abgearbeitet. Die Aufgaben oben links erledigen Sie sofort! Sie sind wichtig und eilig.
Wichtig ist das Sie die nicht eiligen aber wichtigen Aufgaben so terminieren, dass sie (die Aufgaben) bei Zeitpunkt der Erledigung nicht zu dringenden Aufgaben geworden sind. Es droht die Dringlichkeitsfalle. Bei diesen Aufgaben handelt es sich häufig um strategische Aufgaben, vernachlässigen Sie sie nicht!
Wichtig ist das Sie die nicht eiligen aber wichtigen Aufgaben so terminieren, dass sie (die Aufgaben) bei Zeitpunkt der Erledigung nicht zu dringenden Aufgaben geworden sind. Es droht die Dringlichkeitsfalle. Bei diesen Aufgaben handelt es sich häufig um strategische Aufgaben, vernachlässigen Sie sie nicht!
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