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Die einzelnen Lebensphasen stellen unterschiedliche Anforderungen an uns. So verschiebt sich beim Berufseinstieg unsere Lebensbalance automatisch in Richtung der Dimension „Arbeit/Leistung“. Ebenso verlagert sich unser Lebensschwerpunkt, wenn sich zum Beispiel Nachwuchs einstellt, automatisch in Richtung „Familie/Soziales“. Dies ist normal und sinnvoll – solange keine Lebensdimension dauerhaft überbetont wird. Diese Gefahr besteht stets. Schnell verstricken wir uns nämlich in scheinbare Sachzwänge, wenn wir keine Prioritäten setzen. Dann stapeln sich bald „Lebenshüte“ auf unserem Kopf, für die wir uns nie bewusst entschieden haben. Unter anderem, weil es vielen von uns schwer fällt, „Nein!“ zu sagen.
Deshalb mein Tipp für Sie:
Planen Sie pro-aktiv. Das heißt: Vereinbaren Sie regelmäßig Termine mit sich selbst, bei denen Sie sich fragen:
Übung: Meine beruflichen und persönlichen Schlüsselaufgaben
Stellen Sie sich die Frage:
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